Chesa Via Principela No19

A la tschertga d’origin

Ein denkmalgeschütztes Gebäudeensemble aus dem späten 16. Jahrhundert, welches mit seinem Wohn- und Ökonomieteil unter anderem eine Pferdewechselstation der Albula Post, mehrere Generationen einer Bauernfamilie und kurzzeitig auch den Dorfladen beherbergte, wurde räumlich den neuen Bedürfnissen der BesitzerInnen und technisch den aktuellsten Standards entsprechend für die Zukunft gerüstet. Mit den sich stets wandelnden Nutzungen und Bedürfnissen unterlag das Haus über die Jahrhunderte unzähligen baulichen Anpassungen, so wie es auch jetzt wieder eine neue Anpassung bekam.

Rückbau, Suffizienz, ökonomisches Bauen und natürliche unbehandelte Materialien sind Grundkomponenten der Herangehensweise. Unter diesem Aspekt wurde auch in diesem Projekt versucht, wo möglich Materialien und Apparate wiederzuverwenden. Alle Materialien sind ökologisch, lokal und austauschbar.

 

Madulain, Juni 2020

Photographs, Florian Amoser

Kollaboration SAGA-Architektur

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